Die eine Sache, die du probieren solltest, bevor du deinen langweiligen Job kündigst.

Kreativiät und Job, Kreativitäts-Methoden

Öder Job? Warum du jetzt aufhören solltest zu meckern

 

So sehe ich das:
Auch wenn ich viel länger in meinem Berufsleben selbstständig als angestellt war und bin, kenne ich die Situation, dass ein Job langweilig werden kann. Nichts zermürbt mehr, als „Zeit und Aufgaben abzusitzen“. Aufgabenbereiche und Zuständigkeiten in Unternehmen ändern sich ständig: Nichts ist so beständig wie der Wandel. Vorgesetzte oder Kunden bzw. Aufträgen entscheiden über notwendige Aufgaben und neue Kollegen machen eine neue Struktur nötig. Oder aber, Aufgaben, die wir voller Faszination gelernt haben, füllen uns nicht mehr aus. Es kann viele Gründe haben, weshalb ein Job langweilig werden kann und jegliche Motivation verloren geht.

 

Was bedeutet das für dich:
Das Einzige, das du kontrollieren kannst bist du selbst. Ich bin der Meinung, dass wir alle unserer natürlichen Kreativität oder Schöpferkraft dazu einsetzen können, unser Leben so zu erschaffen, wie wir es möchten. Also, schau dir deinen langweiligen Job an und versuche erst selbst dir eine Lösung zu erschaffen. So kannst du aus dieser Situation lernen, denn Aufgaben werden sich dir so lange stellen, bis du sie gelöst hast.

 

Keine Motivation?
Nimm es trotzdem selbst in die Hand!

So sehe ich das:
Du hast drei Möglichkeiten:

  • Du kannst kündigen und dir einen neuen Job suchen
  • Du kannst ausharren, meckern und jammern
  • Du kannst dir überlegen, wie du deinen langweiligen Job zum inspirierenden Job machen kannst.

Jede dieser Möglichkeiten kann mit kreativen Lösungsansätzen nur besser werden. Und sei es nur, dass du unterschiedlich meckerst 😉
Mir gibt schon allein die Vorstellung, dass ich nicht handlungsunfähig bin Mut und Motivation.

Was bedeutet das für dich:
In erster Linie musst du jetzt keine Entscheidung fällen. Ich werde dir Wege aufweisen, mit denen du deinen Job aus neuen Blickwinkeln betrachten kannst. Das ist für mich Kreativität. Nicht basteln, malen oder töpfern und genauso wenig starre Kreativ-Techniken. Kreativität ist ein Zugang zu dir selbst. Wenn du bisher Wege gegangen bist, dann lässt dich die Kreativität den selben Weg fliegen. Aus der Luft sieht alles anders aus.

 

Schluss mit Langeweile, rauf aufs Karrieresprungbrett – Kreativität heißt neue Wege gehen

So sehe ich das:
Kreativität heißt vor allem andere Wege gehen. Bevor du also kündigst, rate ich dir deinen langweiligen Job noch mal genau unter die Lupe zu nehmen. Warum bist du nicht mehr motiviert? Da du dich ja langweilst, dürfte das eine willkommene Abwechslung sein. Im schlechtesten Fall weißt du dann noch sicherer: der Job ist nichts mehr für dich und kündigst.

Was bedeutet das für dich:
Du hast nichts zu verlieren und bereicherst deinen Alltag. Sicherlich hilft dir die eine oder andere Methode neue Sichtweisen in anderen Lebensbereichen zu entdecken. Probiere es einfach aus.

 

 

3 kreative Wege, die du gehen kannst bevor du deinen langweiligen Job kündigst

So sehe ich das:

1. kreativer Weg:
Werde zum Detektiv und sammle objektiv Fakten.

Versuche gedanklich einen Schritt zurück zu treten. Stelle dir z.B. vor, dass du ein Journalist oder Berater bist. Du sammelst objektive Fakten zu deiner Tätigkeit. Beobachte deinen Job und deine Aufgaben ohne zu Werten. Schreibe einfach nur auf. Am besten nimmst du dir ein Blatt Papier und schreibst einfach los. Du brauchst auf keine Ordnung zu achten. Es ist nur für dich.

  • Was sind die Aufgaben, die du aktuell erledigst?
  • Was ist das Ziel dieser Aufgaben?
  • Wem helfen diese Aufgaben?
  • Was machst du gut dabei?
  • Wie würdest du diese Aufgabe noch besser erledigen können?
  • Wie könnte die Aufgabe noch bessere Ergebnisse bringen?
  1. Lies alles Antworten, die du gesammelt hast durch
  2. Siehst du einen roten Faden in deinen Antworten?
  3. Versuche deine Antworten zu sortieren und zuzuordnen.
  4. Kannst Du Teile davon aus eigener Initiative umsetzen?
  5. Prüfe, ob es eine Möglichkeit gibt, die positiven Aspekte im Unternehmen vorzustellen?

2. kreativer Weg:
Ab ins Traumland: Wodurch wäre dein jetziger Job dein Wunschjob – alles ist möglich!
So, jetzt darfst du träumen. Träume sind kreatives Gold! Lehne dich zurück und fang an zu fantasieren.

  1. Alles ist möglich. Es ist nur für dich! Stelle dir vor du wachst auf und durchlebst einen Arbeitstag in deinem jetzigen Job, der dir so richtig gefällt. In dem du glücklich und erfüllt bist. Das tolle ist, du kannst dir so viele Varianten ausdenken wie du magst.
  2. Es sollten auf jeden Fall mindestens zwei sein.
  3. Schreibe während du fantasierst mit.
  4. Lies anschließend deine Wunschjobs durch und markiere intuitiv die Wörter farbig, die dir ins Auge fallen.

3. kreativer Weg:
Kopfstand: Dreh alles einmal um.
Nimm dir ein Blatt Papier. Teile dieses in der Mitte mit einem Strich in zwei Spalten.

  1. Notiere in der linken Spalte alle Bereiche und Aufgaben deines Jobs, die dich langweilen und nerven
  2. Finde nun die gegenteilige Aspekte und notiere sie in der linken Spalte. Fokussiere dich dabei nur auf deine Notizen. Es spielt keine Rolle, ob sie realisierbar sind.
  3. Vergleiche anschließend deine beiden Spalten miteinander.
  4. Überlege, mit welchen Maßnahmen könntest du Notizen aus der linken Spalte in spannende und fordernde Tätigkeiten oder Aufgaben der rechten wandeln.

Was bedeutet das für Dich:
Du hast nun deinen langweiligen Job auf unterschiedliche Arten beleuchtet. Ziehe nun einen positiven Nutzen aus den Methoden. Vielleicht kannst du erkennen, dass du nicht nur „Opfer von Umständen“ bist und dass du aktiv für dich einstehen kannst. Siehst du mögliche Wege, deine Situation aktiv zu ändern? Hast Du „Verbündete“? Bedenke: am einfachsten fängst du immer bei dir selbst an.

 

Mini-Workshop „kreative Wege“

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Raus aus dem Kopf – rauf aufs Papier

So sehe ich das:
Unser Gehirn ist ein Wunder. Unser Hirn lernt unter anderem indem wir über unsere Sinnesorgane Informationen aufnehmen. Je nach Qualität der Informationen speichern wir diese im Kurz-, Ultrakurz- oder im Langzeitgedächtnis ab. Dabei können wir unser Gehirn unterstützen indem wir:

  • Aktiv Informationen aufnehmen wie z.B. etwas nacherzählen oder zusammenfassen. Da dies aktiv geschieht verarbeitet unser Gehirn diese Informationen besser, als wenn wir Informationen nur passiv aufnehmen.
  • Je mehr Kanäle bei der Aufnahme von Informationen gleichzeitig angesprochen werden, desto besser können wir die Information speichern. Wenn wir z.B. Gedanken nicht nur für uns selbst gesprochen zusammenfassen, sondern diese auch noch mit einem Stift aufschreiben.

Ich bin der Meinung, dass wir am besten Gedanken und Informationen für uns herausarbeiten, wenn wir ganz old-school mit Papier und Stift arbeiten.

Was bedeutet das für dich:
Zum einen, dass die meisten Hilfsmittel, die du für meine kreativen Methoden benötigst die preiswertesten überhaupt sind: Stift und Papier. Für einen Stift und ein Notizbuch findet sich immer und überall Platz. Und du kannst direkt in der nächsten Mittagspause oder auch sofort loslegen!

Aufgepasst!
Welche Fehler du jetzt unbedingt vermeiden solltest

So sehe ich das:
Bequemlichkeit ist nicht kreativ! Es ist immer einfacher sich umzudrehen und zu gehen, als sich mit einer Situation zu beschäftigen. Mit diesen Übungen kannst du dir über deinen jetzigen Job und deine Stärken bewusst werden. Sie bieten dir die Möglichkeit deine Situation zu reflektieren und mögliche Lösungen selbst zu finden. ABER: das heißt nicht, dass du ausharren musst.

Kreativität bedeutet in diesem Fall neue Wege zu finden und Wege zu „kreieren“. Manchmal geht es aber nicht. Dann ist es an der Zeit neue Wege tatsächlich zu gehen. In meinem Berufsleben hat es unter anderem einmal bedeutet ein Unternehmen aufzulösen und ein Neues zu starten.

Was bedeutet das für dich:
Ich bin davon überzeugt, dass kreatives Denken die Intuition fördert. Wenn Du diese Methoden für dich einsetzt, dann höre in dich. Du kennst den Weg. Oft ist es nur schwer, zwischen unseren zweifelnden und kritischen Stimmen unsere intuitive und wahre Stimme zu hören.

Du möchtest noch mehr erfahren? Auf meinen Seiten Kreativität und Coaching gehe ich genauer auf mein Angebot ein.

 

Ich wünsche Dir viel Freude beim Entdecken deiner kreativen Superkraft.

Mach dich sichtbar und anders!
Alles Liebe,

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In meinem Kreativ-Coaching können wir gerne in Ruhe über deine Themen sprechen. Die im Blog-Artikel beschriebenen und noch mehr Methoden können wir passgenau für dich einsetzen.

Meine Vision ist es, dass wir alle kreativer und persönlicher unsere eigenen Lösungen für unsere alltäglichen Aufgaben finden.

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