Querdenken: Wie Du im Beruf kreativer wirst – und warum wir das gerade jetzt brauchen

Kreativiät und Job, Kreativitäts-Methoden

Mensch, warum ist mir das nicht eingefallen?

Immer haben die Anderen die guten Ideen und ich drehe mich im Kreis!

Kennst du das? Auf Kopfdruck einfallsreich und kreativ sein ist oft so schwer. Querdenken, komplexe Probleme lösen, einfallsreich sein, auf neue Ideen kommen, innovativer denken. Das alles ist KREATIVITÄT. Laut einer Studie des World Economic Forum von 2016 gehört Kreativität, nach kritischem Denken und Lösen von komplexen Probleme zu den Top 10 Fähigkeiten für den Beruf von morgen. Anfang 2019 hat das WCE Kreativität an Platz 1 gerückt.

Aber was heißt denn eigentlich kreativ sein? Sind wir nicht alle kreativ? Das braucht doch niemand.

Kreativität hat doch nichts mit meinem Beruf zu tun.
Oder etwa doch?

Unter Kreativität verstehen wir alle dasselbe und gleichzeitig etwas total Unterschiedliches:

  • Basteln, malen und DIY im privaten Umfeld
  • Künstler, Maler, Autoren und Filmemacher
  • Wissenschaftler, Programmierer und Forscher
  • Innovationsunternehmen und Start-ups
  • Kreativ-Branche und Werbung

Alle haben Recht: wer kreativ arbeitet und denkt, löst Aufgaben auf eine neue Art. Nämlich die eigene Art. Egal wie groß oder klein das Problem ist. Und vor allem mit voller Überzeugung und Freude!

Kreativität:
hier sind wir besser als künstliche Intelligenz und Maschinen

Unsere Welt ändert sich rapide. Viele Berufe gibt es bereits nicht mehr und alltägliche Probleme werden von digitalen Systemen für uns gelöst.  Egal ob privat oder wirtschaftlich: wir werden alle aktiv einfallsreicher und intuitiver werden MÜSSEN. Die Digitalisierung zwingt uns dazu! Alles wird einheitlicher und von globalen Giganten beherrscht.

Gerade jetzt ist die Zeit, dass wir uns täglich neu erfinden können! Ganz gleich, ob Unternehmen oder Privatpersonen: kreativ Denken und Handeln beflügelt uns, lässt uns wachsen und gibt uns einen Sinn! Auch wenn künstliche Intelligenz kreative Werke nachahmen können, den Kern der menschlichen Schöpferkraft wird unberührt bleiben. Unsere persönliche Kreativität, unser empathisches Fühlen und unsere Intuition sind unersetzlich!

Die gute Nachricht ist, dass wir alle schon bewiesen haben, dass wir hoch kreativ sind. Wir müssen nur zurück in unsere Kindertage gehen. Ist es uns früher schwergefallen, Geschichten und tolle Zaubermaschinen auszudenken? Als Kind waren wir alle unglaublich kreativ. Wir haben es nur verlernt.

Müssen wir alle kreativen Genies werden, um uns zu behaupten?

Nein! Wir können gar nicht unkreativ sein. Jede Idee, die wir haben ist pure Kreativität. Wir lösen damit die Aufgaben unseres Alltags. Und je einfallsreicher wir sein können, umso mehr erfüllt es uns mit Freude. Per Definition ist Kreativität die Fähigkeit, etwas zu erschaffen, was neu oder originell und dabei nützlich oder brauchbar ist.

Die Wissenschaft unterscheidet zusätzlich zwischen der alltäglichen Kreativität, auch „Small Creativity“ genannt und der außergewöhnlichen Kreativität, der „Big Creativity“.

Alltägliche Kreativität:
Alles was unseren Alltag bunter und spannender macht: kochen, basteln, einen Garten anlegen, berufliche Kreativität von Designer und Technikern. Ideen, die wir erschaffen, weil wir uns auskennen und etwas können. Die alltägliche Kreativität ist bunt, frei, lebendig, radikal. Kreativ ist das Leben!

Außergewöhnlichen Kreativität:
Darunter verstehen wir die kreativen Leistungen, die einzigartige Ergebnisse liefert, Probleme löst und wirklich Neues schafft: eine einheitliche Gesellschaftsform, blaue Pferde, Raum-Zeit-Theorien, und fliegende Metallbienen. Außergewöhnlich kreative Menschen sind hoch intelligent, haben einen großen Wissensschatz und sind unglaublich fleißig.

Das hört sich sehr anstrengend an! Damit wir fit für die Zukunft sind, müssen wir alle außergewöhnlich Kreativ werden?

Und wie soll ich dann bitte kreativ und fit für die Zukunft werden?

Zum Glück gibt es nicht nur schwarz und weiß! Zwischen Hobby und Genie finden sich unzählige Abstufungen und fließende Übergänge. Und sowohl Small C und Big C haben dieselben Bausteine:

  • Begabungen
  • Neugier
  • Wissen
  • Können
  • Motivation (intrinsisch, aus einem inneren Antrieb)
  • unterstützende Umgebung

Grundsätzlich gilt: wir sind kreativer, je mehr wir allgemein wissen und je besser wir etwas können. Leider sind aber genau die beiden Bausteine „Wissen“ und „Können“ die, die uns davon abhalten wirklich einfallsreich zu sein. Vor lauter Wissen haben wir dann „ein Brett vorm Kopf“. Wir denken immer in den gewohnten Bahnen.

Deshalb sind die Bausteine „Neugier“, „Motivation“ und „unterstützende Umgebung“, die wirklich wichtigen. Wir fantasieren und finden neue Lösungen, wenn wir von etwas fasziniert sind und uns persönlich mit unserer ganz eigenen Gedankenwelt einbringen. Und richtig gut sind wir, wenn wir uns sicher und anerkannt fühlen.

Und genau hier hakt es in der Realität: tatsächlich schämen sich die meisten Menschen ihre ungewöhnlichen Ideen zu nennen. Zu groß ist die Angst ausgelacht und belächelt zu werden.

Wollen wir wirklich kreativ und einfallsreicher sein?
Theoretisch ja!

Kreativität ist im Berufsleben theoretisch gewünscht. Praktisch wird sie aber nicht gelebt. Ergebnisse schafften und effizient sein: erst mal nach Plan arbeiten und dann, wenn noch Zeit ist, können wir noch neue Ideen finden. So sieht es häufig im Berufsleben aus. Zu riskant ist das Ergebnis: Wenn ich erst mal anfange ideenreich und quer zu denken, dann weiß ich nicht was am Ende herauskommt. Es ist eine Reise ins Ungewisse und die braucht mutige Abenteurer mit einem neugierigen und schöpferischen Mindset. Und das gehört nur uns. Jeder ist für seine geistige Haltung selbst verantwortlich. Ausreden funktionieren da nicht.

Das einfache Rezept für neue Ideen:
Fantasie!

Als Kind haben wir sagenhafte Welten und Maschinen erfunden. Spielend, singend und tanzend haben wir unsere Welt erobert – nichts war unmöglich.

Bis wir einem Erwachsenen von unserer magischen Keksmaschine auf dem Mars erzählt haben. Hat dessen Vorstellungskraft nicht ausgereicht, wurden wir durch seinen verständnislosen Blick demotiviert. Oder schlimmer noch: Mit Fakten wurde uns gezeigt, dass es nicht möglich sein soll. Wenn wir daran denken, macht uns das traurig. Aber mal ganz ehrlich: machen wir das nicht alle ständig? Demotivieren wir mit realistischen Einwänden nicht häufig Andere?

Unsere Fantasie beflügelt unsere Gedanken, sie ist in Form von Tagträumen unsere persönliche Auszeit vom Alltag. Wir lassen uns so gerne von Hollywood & Co einladen, die Tagträume Anderer zu folgen. Manche unserer Tagträume sind nah am Alltag, manche schier unerreichbar. Aber wer weiß? Vielleicht ist es doch möglich! Wenn ich dies mache und jenes kombiniere, dann könnte….

Fantasie treibt unser divergentes (vielschichtiges) Denken an. Ohne Fantasie gibt es keinen Fortschritt, keine Innovation. Lasst uns unsere Phantasie feiern und zum festen Bestandteil unseres Alltags werden. Beweisen, nachrechnen und verbessern können wir auch später noch.

Ideen-Blockade:
Wenn wir uns nur nicht immer schämen würden

Was sagen denn dann die Kollegen? Oder, das muss ich doch erst beweisen können. Und schon begrenzen wir uns… Sind blockiert und trauen uns nicht einfach „loszuspinnen“. Jedes Mal, wenn unsere frischen Ideen als unwichtig und uninteressant abgetan werden, baut sich unsere innere Wand aus Blockaden weiter auf. Wir müssen lernen, all das, was wir in der Schule gelernt haben über Bord zu werfen und einfach weiter zu träumen.
Wenn es dich interessiert lies hier weiter: „Wie wird mein agiles Team kreativer“

Brauche ich eine besondere Ausbildung, um kreativ zu sein?

Ja und nein. Menschen die allgemein als kreativ gelten wie Künstler, Musiker oder Schriftsteller zeichnen sich durch einen inneren Drang zu erschaffen aus. Und sie lieben es sich auszudrücken. Durch die Ausbildung haben sie sicherlich auf entsprechende Fertigkeiten erlangt und wissen, was sie machen müssen, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen.

Menschen in kreativen Berufen haben durch ihre Ausbildung oft eine offene Geisteshaltung. Besonders musische Berufsgruppen oder geisteswissenschaftliche Bereiche fördern einen offenen Blick in die Welt. Aber wie schon in der Schule, sind es meist die musischen Fächer, die die kindliche Kraft des Erfindens „erlauben“ und persönlichen Interpretationen fördern. Belächelt und als unwichtig abgetan, stehen diese Fächer leider hinter „Hauptfächern“ wie Mathematik & Co. Dabei bieten gerade die „anstrengenden“ Fächer wie Deutsch, Mathematik, Wirtschaft und Physik eine riesige kreative Spielwiese.

Neugier:
Kreativität ist offen für Neues

In dem weithin anerkannten Modell der Persönlichkeitspsychologie „Big Five“ werden fünf Eigenschaften unterschieden.
Jede unserer persönlichen Eigenschaften setzt sich aus diesen fünf Hauptdimensionen zusammen.

  • Offenheit für Erfahrungen (Aufgeschlossenheit),
  • Gewissenhaftigkeit (Perfektionismus),
  • Extraversion (Geselligkeit),
  • Verträglichkeit (Rücksichtnahme, Kooperationsbereitschaft, Empathie) und
  • Neurotizismus (emotionale Labilität und Verletzlichkeit)

Diverse Studien zeigen, dass besonders die Eigenschaft „Offenheit für Erfahrungen“, also neugierig sein, viele kreative Menschen vereint. Da sich unsere Persönlichkeit immer aus allen fünf Eigenschaften zusammenfügt, sind wir alle ausgeprägter oder weniger ausgeprägt kreativ. Yupiiiie!!

Alt bekanntes in Frage zu stellen, Glaubenssätze über Bord werfen und querdenken macht eine kreative Persönlichkeit also aus. Je kreativer wir sind, umso weniger konform wollen wir uns verhalten. Für viele ist gerade das die größte Herausforderung an der Kreativität: neue Wege gehen bedeutet, bekannte zu verlassen und sich von der Gruppe zu entfernen. Die Angst nicht konform zu sein hindert viele daran kreative oder „verrückte“ Ideen zu äußern. Anpassung und Wertschätzung hält unsere Gesellschaft nun mal zusammen. Und da sind wir wieder am Punkt der Scham.

Irritieren:
Kreative Störgeister fördern

Kreativität ist von Natur aus, wie der Fluchtinstinkt, eine Eigenschaft, die unseren Vorfahren das Überleben gesichert hat. Aus der Not entstanden große Erfindungen. Gerade wenn Ressourcen fehlen werden wir besonders erfinderisch. Ich denke gerne an die Szene in „Apollo 13“, in der Ingenieure das begrenzte Material der Astronauten im All zur Verfügung gestellt wird und diese in kürzester Zeit eine schier unlösbare Verbindung zwischen zwei Luftfiltern finden mussten, um die Astronauten im All zu retten. Not macht eben erfinderisch.

Neben Grenzen brauchen wir aber auch radikale Mitmenschen, die uns fördern und durch ihre störende Art unterstützen, um über unseren Tellerrand hinauszuschauen. Wir brauchen also um kreativer zu werden Störungen, Situationen oder Menschen, die uns triggern. Nicht umsonst können Innovations-Team nur dann gut arbeiten, wenn sie kreative, fachfremde und radikale Denker mit an Bord haben. Als Kreativitäts-Coach fordere ich technische Produktentwicklungs-Teams durch meine „technikfremde“ und künstlerische Arbeitsweise. Je irritierter und faszinierter sie von meiner Sicht sind, umso besser befreien sie sich aus ihrem Alltagskarrusell.

Dusche, Klo und Auto:
Intuitive Ideen und der kreative Flow

Wann hast du deine besten Ideen? Wann ist der kreative Knoten geplatzt und es ging los, das magische Kopfkino? J.K. Rowling berichtet vom meditativen Zugfahren, Woody Allen hat seine besten Ideen unter der Dusche, andere kreative Köpfe auf dem Klo oder im Bett. Entscheidend ist nicht der Ort, sondern dass wir etwas machen, dass wir ohne zu denken tun. Die Gedanken können vor sich hintreiben, während unser Körper einfach nur funktioniert. Unser schöpferischer Geist kann ungehindert auf unseren Wissensschatz, unsere Träume und Gefühle zurückgreifen und aus dem Vollen „schöpfen“. Wir handeln und kombinieren intuitiv, sind im Flow ohne zu werten oder zu hinterfragen. Das geht aber nicht auf Bestellung.

Die einfachsten Strategien sind:

  • Spazierengehen
  • Meditieren
  • Lesen
  • Schreiben

Als strukturierte Menschen ist gerade der Zustand des „Flows“ fast schon mystisch. Zum Glück ist er meistens nur „um die Ecke“ und muss nur aktiviert werden.

Kreativitätstechniken:
Wichtig und voll unwichtig!

Das Geheimnis von Leonardo DaVincis Kreativität liegt in seinem riesigen Wissensschatz und seiner handwerklichen Fähigkeit. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass mehr Wissen zu mehr kreativen Ideen führt. Wenn wir in die Gedanken von Anderen eintauchen, können wir diese mit unseren verschmelzen und Neues schaffen. Kombiniert mit konkreten Regeln und Methoden steigern wir unser kreatives Potenzial deutlich und werden produktiver.

Aber einfach nur Design Thinking Workshops zu besuchen wird nicht ausreichen. Die persönliche Kreativität braucht eine solide Grundlage. Und die sieht bei jedem anders aus. Das ist der Grund, warum Kreativitätstechniken häufig nicht funktionieren.

Brainstorming, Rollenspiele und künstlerische Kreativmethoden

Die Mutter aller Kreativitätstechniken ist das Brainstormen: gemeinsam versammeln wir uns um das Lagerfeuer und teilen unsere Gedanken, lassen uns durch die Gedanken Anderer inspirieren und entwickeln gemeinsam viele Ideen und Ansätze. Viele Methoden, wie Mindmapping, 635-Methode, Pinnwand-Methoden usw. basieren auf dem Brainstorming.

Eine weiter Methodengruppe beruht auf der Technik des Rollenspiels: Walt-Disney, 6-Hüte usw. Dabei nehmen Teilnehmer jeweils Rollen oder Perspektiven ein, um eine Aufgabe zu beleuchten. Eine dritte und sehr persönliche Methodengruppe ist die künstlerische oder gestaltgebende: Farben assoziieren, Zeichnen, Bildmetaphern und Kneten. Hört sich nach Kindergarten an? Ist aber sehr effektiv, da sie freies Assoziieren und intuitive Aspekte vereinen.

Kreative Routine entwickeln

Als weitere wichtige Methode im weitesten Sinne bezeichne ich eine kreative Routine. Bewusste Pausen und Unterbrechungen, die nach einem bestimmen Muster täglich praktiziert werden. Eine der bekanntesten und gleichzeitig eine sehr ungesunde ist die Raucherpause. Schönere und weitaus gesündere Routine ist z.B. das Kochen von Tee: Bewusst miterleben, wie das Wasser sich erhitzt, zusehen, wie die Dampfbläschen aufsteigen, den Geruch des trocken Tees wie ein Rekorder wahrnehmen, die Luftveränderung, wenn der Tee aufgegossen wird, die Farbschleier des Tees im klaren Wasser… Genauso eignen sich Routinen, wie ein kurzer Gang aus dem Büro: das Wahrnehmen der Temperatur, der Geräusche usw.

Räume:
Kommt es auf eine kreative Umgebung an?

Bei Kreativitäts-Coachings in Unternehmen wird oft eine kreative Location für den Workshop und das Coaching vorgeschlagen oder Menschen möchten in meinem Atelier mit mir arbeiten. Ich kann das gut verstehen. Eine schicke Start-up-Umgebung oder eine trendy „Innovationsfactory“ ist eine willkommene Abwechslung vom Alltag und markiert einen Neuanfang. Dennoch bin ich davon überzeugt, dass kreative Veränderungen gerade im Alltag wachsen müssen und deshalb am besten in der gewohnten Umgebung trainiert werden. Im Kreativitäts-Coaching können kreative Anteile in uns aktiviert werden und hemmende Glaubenssätze und Blockaden betrachtet werden. Und mit diesen sind wir vor allem im Alltag und in der gewohnten Umgebung konfrontiert.

Am Ende ist die kreative Umgebung nämlich das Klima am Arbeitsplatz, das Vertrauen in die Kollegen und Chefs oder im Privatleben die Familie und Freunde.

Mit Umgebung ist aber auch das Milieu, die Kultur gemeint. Ein Kind verliert sein kreatives Potenzial schnell, wenn es nicht beachtet und wertgeschätzt wird. Genauso ist es auch für Mitarbeiter eines Unternehmens schwer, kreativ zu denken, wenn kein offenes und wertschätzendes Klima herrscht. Eine kreative Unternehmenskultur oder Familienkultur beginnt immer mit der Führung: ermutigen, vorleben und fördern.

Fazit:
Ich bin selbst für meine Ideen verantwortlich.

Ich sage nicht, dass es einfacher ist kreativer zu werden. Da Kreativität unendlich ist stellt sich natürlich auch die Frage: was ist kreativer. ABER: Du kannst deine Einstellung zum ideenreichen und bunten Denken ändern.
Diese Bausteine ermöglichen ein einfallsreiches und kreatives Denken:

  • Ein offenes Mindset (Geisteshaltung)
  • Ein Ja zur Phantasie
  • Keine Angst vor Zurückweisung und Scham
  • Wissen und Neugierde
  • Irritation
  • Intuition
  • Ein wohlwollendes Umfeld

Alles hat mit uns selbst zu tun. Unsere intuitive Kreativität zu fördern, stärkt in erster Linie unsere mentale Gesundheit und unsere Persönlichkeit. Der Impuls kreativer werden zu wollen kann von einem Unternehmen ausgehen, die wirkliche Veränderung muss aber jeder persönlich übernehmen.

Unsere kreative Superkraft stellen wir nur dem Unternehmen zur Verfügung. Sie gehört uns alleine und erfüllt unser Leben.

Du möchtest noch mehr erfahren? Auf meinen Seiten Kreativität und Coaching gehe ich genauer auf mein Angebot ein.

Ich hoffe, ich konnte dir mit meiner Erfahrung weiterhelfen.

Mach dich sichtbar!

Habe ich dich neugierig gemacht?

In meinem Kreativitäts-Coaching können wir gerne in Ruhe über deine Themen sprechen:

  • arbeite bunter und leichter
  • handle vielfältig, finde neue Ideen und denke bunt
  • aktiviere deine eigene Art zu arbeiten
  • nutze deine Feinfühligkeit
  • zeig, was dich einzigartig macht und bereichere damit deine Welt.

Ich glaube an die Kraft deiner persönlichen Kreativität! Für ein glückliches Leben!

Deine Verena

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