zielgerichtete und persönliche Kreativität

Vergleich: zielgerichtet und persönliche Kreativität

oder

Wie wir durch Kreativität wachsen können

Kreativität: Ein Wort und zwei Welten. Glaubst du nicht? Tatsächlich unterscheiden wir Kreativität in zielgerichtete und persönliche Kreativität. Die eine Kreativität ist effizient, innovativ und ist in der Geschäftswelt anerkannt. Die andere ist unsere persönlich motivierte Kreativität, die aus der Freude heraus gestalten will und nicht effektiv oder wirtschaftlich getrieben ist. Sie ist eng mit der Sehnsucht nach einem kreativen Leben verbunden.

 

Podcast Folge 38

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Wie unterscheiden sich die beiden „Kreativitäten“, woher kommt die Abspaltung und wie können wir sie WIEDER miteinander verbinden und mit ihr wachsen?

Die persönliche und intuitive Kreativität liegt mir bekanntermaßen sehr am Herzen. In den letzten Wochen habe ich mich aber noch viel intensiver mit ihr beschäftigt, da ich mich zwischen zwei Mentoring-Programmen (Jetzt.Beginne.Ich.) von mir befunden habe: Das eine habe ich beendet und das nächste vorbereitet. Jedes meiner Programme mache ich in einer gewissen Weise auch selbst immer mit und damit wachsen nicht nur meine Teilnehmerinnen (die ich ja Kreativitäts-Sisters/Brothers nenne) sondern auch ich. Daher habe ich sehr viel über Kreativität nachgedacht und mit vielen Menschen gesprochen. Genau darüber möchte ich jetzt hier heute schreiben.

Kreativität hat zwei Seiten und diese Dualität ist auch ein wichtiger Teil meiner persönlichen Entwicklung. Ich komme ursprünglich aus der Kunst, aus dem intuitiven, träumerischen und aus mir selbst heraus Gestalten (mir ist bewusst, dass das nicht für die Kunstwelt allgemein gilt). Aber ich bin auch ein zielstrebiges Unternehmerkind und möchte Substanz aufbauen. Als junges Mädchen träumte ich davon Künstlerin oder Designerin werden. Es war ein Traum und gleichzeitig ein Bedürfnis von mir, denn diese Tätigkeiten erschienen mir als sinnvoll für mich und die Welt (auch wenn ich das damals sicherlich nicht so benennen konnte). Ich wollte mich selbst zum Ausdruck bringen, meine Gedanken sichtbar machen und die Welt „formen“.

Die kontrollierbare, effiziente und messbare Kreativität

Während dem Studium und als ich dann ins Berufsleben übergegangen bin, habe ich bemerkt, dass hier eine andere Form von Kreativität gefordert war. Jetzt ging es darum, dass ich Bedürfnisse von Anderen bediente. Vor allem, als ich begonnen habe mit meiner Gestaltung Geld zu verdienen. Damit ist die Kreativität ein Gütesiegel geworden, denn die Menschen sind zu mir gekommen, weil sie eine kreative Leistung und mein vernetztes Denken haben wollten. Jetzt wurde Kreativität zu etwas messbarem, kontrollierbarem, denn es musste ein Preis genannt werden für ein Zeitungsdesign, Logo oder eine Illustration.

Kreativität als Wetteinsatz

Aus der Warte des Kunden vollkommen verständlich, der möchte ja Sicherheit.
Aus der Perspektive des Kreativen schier unmöglich: wie soll ich den Preis für etwas nennen, das noch gar nicht existiert. Also gebe ich einen Preis ab für die Zeit, die ich schätze zu brauchen und hoffe, dass ich mit ihr hinkomme und den Erwartungen des Kunden entspreche. Also eine Form von Wette. Was ich nicht einrechne, sind all die Gedanken, die ich mir ständig zum Projekt mache und ohne die ich nicht etwas Individuelles erschaffen kann. Ansonsten würde ich nur vorhandene Designbausteine kombinieren. Und der Kunde möchte ja was Einzigartiges, das „funktioniert“.

Damit kommen wir zu dem Punkt, auf den ich zurück möchte: Denn es gibt diese Kreativität die berechenbar, effizient und kontrollierbar sein soll. Getoppt wurde diese kreative Effizienz durch mein Mischverhalten als Geschäftsführerin: immer den Preis im Blick und immer in der Erwartung an meine Designer „kreativ“, „anders“ und „innovativ“ zu liefern.

Kreativitäts-Workshops mit Struktur und Ziel

Später habe ich begonnen, als Trainerin Workshops in Unternehmen zu geben. Mein Auftrag war und ist: Mitarbeitern zu neuen kreativen Impulsen verhelfen. Das mache ich sehr viel mit Visualisierungstechniken, indem ich die Mitarbeiter zeichnen lassen (Erfahre hier über die Technik). Es geht nicht darum, dass jeder gut und schön zeichnen kann. Es geht vielmehr darum, eine andere Ausdrucksform zu nutzen, um Gedanken und Abläufe neu „zu sehen“. Es zwingt die Mitarbeiter einen Schritt aus der Komfortzone heraus zu machen und wird sehr gerne genutzt, denn es dient ja einem Ziel. Diese und andere Methoden wie Design-Thinking, Design Sprint und diverse Kreativitäts-Methoden haben alle eines gemeinsam: sie sind und kontrollierbar, anerkannt und geben dem Rumspinnen, Großdenken und aus dem Reihe tanzen ein sicheres Label.

Effiziente Kreativität braucht Intuition um zu wachsen
Persönliche Kreatvitität brauch Strurktur um zu wachsen
Kreativität hängt von der Meinung anderer Menschen ab

Träumen ist ein „gefährliches“ Wort

Mit einem Wort ecke ich aber immer an: Träumen. Jedes Mal kann ich in den Gesichtern der Teilnehmer (gerade im Businessbereich) sehen, wie sie zusammenzucken. Träumen, oh das scheint nicht zielführend zu sein. Ich habe gelernt, das Wort Träumen durch Großdenken, divergent denken, querdenken (was nach der Pandemie auch schwer geworden ist…) zu ersetzen. Tatsächlich ist mir aber schon immer das Wort „Träumen“ sehr wichtig, denn es bringt den Faktor Persönlichkeit ins Spiel. Und die möchten viele gerne ausklammern. Als Ganzheitlicher Coach (Holistic Coach) sehe ich aber keine Trennung zwischen Business und Privat. Ab dem Moment, wo Bedürfnisse persönlicher werden und das passiert sehr schnell, gerade wenn es um ein Team geht, werden plötzlich Grenzen gezogen und Gedanken zurückgehalten. Hier spielen nämlich das eigene Selbstvertrauen und Vertrauen im Team eine riesengroße Rolle.

Die Persönliche Kreativität zeigt unsere Verletzlichkeit

Das ist die eine Kreativität, die wie gesagt, kanalisiert und gezielt eingesetzt wird, um Fortschritt und Wachstum zu generieren. Diese wird immer begrenzt sein, wenn wir unsere persönliche und intuitive Kreativität ausklammern. Eine Kreativität in der wir uns persönlich und verletzlich zeigen. Sie ist für Sehnsüchte, Bedürfnisse, Neugier und „aus der Reihetanzen“ verantwortlich und damit nicht berechenbar und effizient. Deshalb beginne ich einen Ideenkulturwandel-Prozess immer mit einem künstlerischen Workshop und stelle Intuition, gemeinsames und unbekanntes Arbeiten ins Zentrum. Lies hier was die Wirtschaft von der Kunst lernen kann.

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Der Wunsch nach einem kreativen Leben

Viele meiner Klienten wünschen sich aus privat motivierten Gründen heraus ihre Kreativität wieder zu spüren und ein kreatives Leben zu erschaffen. Wenn wir über „diese“ Form von Kreativität sprechen, dann höre ich besonders oft von Frauen: „Ich traue mich gar nicht, der Umwelt da draußen zu erzählen, dass ich malen möchte.“ Dann frage ich: „Warum denn?“. „Ja, was denken die dann von mir.“ höre ich oft. „Dass ich eine malende Hausfrau bin oder dass ich jetzt Maltherapien mache.“

Weißt du was? Ich kenne diese Gedanken. Denn ich habe jahrelang ganz bewusst, selbst wenn ich aus der Kreativitätsbranche kam und komme, den künstlerischen Anteil von mir nicht gezeigt. Ich hatte Bedenken zu viel „Weiches“ zu zeigen. Ich habe meinen Kunden nicht erzählt, dass ich jetzt eine Zeitlang nicht da bin, weil ich eine Ausstellung hier und dort habe. Und weißt du warum? Nicht, weil die Menschen mir das gesagt hätten. Sondern eine Stimme in meinem Kopf hat mir gesagt hat: „Ha ha, jetzt macht sie auf Toskana-Malerin“. Um dieser Stimme (wohlgemerkt MEINER Stimme) entgegenzuwirken habe ich nicht so gemalt, wie ich wollte sondern ich habe besonders naturalistisch gemalt. So konnte ich „beweisen“, dass das Malen kein „Hobby“ ist, sondern ich eine ernst zu nehmende Künstlerin bin. Ich wusste ja, dass es für diese Fähigkeit Anerkennung und Lob gab. Und genau darum geht es: Wir alle wollen gelobt und nicht „ausgestoßen“ werden.

Wir suchen nach Lob und Anerkennung

Aber frei und kreativ habe ich mich in dieser Zeit nicht gefühlt. Denn ich habe es ja nicht selbstmotiviert gemacht und habe viel zurückgehalten. Erst als ich mich aufgemacht habe und mich der abstrakten Malerei zugewendet habe, bin ich offener geworden. Ich musste mir erst selbst beibringen, den Prozess des freien kreativen Erschaffens zu schätzen und nicht die Anerkennung durch ein Lob von außen zu suchen.

Tatsächlich durfte ich eine riesengroße Wertschätzung erfahren, als ich begonnen habe meine künstlerische Seite in meine Arbeit zu integrieren und meine Malerei zu zeigen. Sie ist mein Alleinstellungsmerkmal unter den Kreativitäts-Trainern geworden.

Wenn wir aus einem Bedürfnis heraus kreativ Erschaffen, dann machen wir das mit der Leichtigkeit eines Kindes. Wir spielen und probieren. Aber vor allem entwickeln wir unsere Persönlichkeit und lernen uns kennen. Daher ist persönliche Kreativität auch immer Persönlichkeitsentwicklung.

Intrinsische Kreativität ist die Antwort

Zurück zur zielgerichteten, businesstrauglichen und zur freien, persönlichen Kreativität: Beide haben die gleiche Basis. Es geht darum, in einen Prozess einzutauchen und etwas Neues zu erschaffen. Der Vorteil der freien Kreativität ist, dass sie aus der persönlichen Sehnsucht entsteht und auf dieser aufbaut. Sie ist intrinsisch, also selbstmotiviert. Ein Mitarbeiter ist besonders dann engagiert und erfüllt seine Aufgaben besonders gerne, wenn er intrinsisch arbeiten kann und ein persönliches Interesse an seiner Arbeit hat. Genauso ist es ja auch für uns als Privatperson. Wenn wir an einem Thema interessiert sind, dann sind wir erfüllt. Deswegen sind Hobbies so befriedigend.

Aber intrinsische Motivation bedeutet eben auch, dass sie aus unserem eigenen Bedürfnis entsteht, diesen Job gut zu machen. Wenn wir zielgerichtete Kreativität und persönlich motivierte freie Kreativität verbinden, dann werden wir ein ganz neues Level an Kreativität haben.

Welche Vorurteile hast du gegenüger Kreativität?
Kreativität hängt von der Meinung anderer Menschen ab
Kreativität hängt von der Meinung anderer Menschen ab

Historische Wurzeln:
Kreativität ist nicht gleich Kreativität

Bei der Definition von Kreativität ist das Umfeld entscheidend: Im beruflichen löst Kreativität Probleme und findet neue Wege. Im persönlichen Umfeld geht es mehr darum, persönliche Bedürfnisse zu befriedigen durch Basteln, Malen und Töpfern. Erst danach wird persönliche Entwicklung und Wachstum genannt. Ich brauche nicht zu erklären, welche Kreativität anerkannter ist. Die eine Kreativität ist fürs Business, die andere ist Hobby.

Die Wurzeln dazu liegen tief in unserer Gesellschaft. Vor über 100 Jahren waren künstlerische Fähigkeiten vor allem auf dem Bildungsplan höherer Töchter zu finden. Hauslehrer vieler Jahrhunderte waren für Mädchen hauptsächlich Lehrer von musischen Fächern. Die Fächer, die auch heute in der Schule kein so großes Ansehen haben. Zeichnend, musizierend und Gedichte rezitierend waren die jungen Damen so eine Zierde von Salons und auf dem Heiratsmarkt gut zu vermitteln. Männer der oberen Gesellschaftsschicht dagegen hatten eine militärische Laufbahn einzuschlagen oder das Familieneigentum zu verwalten und damit Wohlstand und Ansehen zu generieren. Künstlerische Tätigkeiten waren „weibisch“. Das „normale“ Volk war in diesen Zeiten beschäftigt zu überleben und den Lebensunterhalt zu verdienen. Es konnte sich nicht mit sowas wie Kreativität und Schöngeistigem abgeben.

Das ist jetzt schon sehr lange her. Mittlerweile haben wir Frauen die Freiheit, uns genauso zu entwickeln wie wir es wollen. Wir können unsere Freiheit durch mehr erlangen als nur durch Heirat. Aber die Kreativität, die freie persönliche Kreativität besonders bei Frauen, hat noch immer einen Beigeschmack von nicht wirklich wichtig. Derweil wären wir ohne die Kunst, Wissenschaft oder Philosophie noch immer im finsteren Mittelalter. Zum Glück konnten wenigstens Männer der höheren Gesellschaft der Kreativität, dem Forschergeist und der Neugier nachgehen.

Drei Faktoren verbinden zielgerichtete und persönliche Kreativität: Selbstbewusstsein, Vertrauen und Neugier

Selbstbewusstsein
Das Wort Selbstbewusstsein lässt sich in zwei Richtungen aufsplittern:

  1. In Selbstbewusstsein im Sinne von Selbstvertrauen und
  2. in „mir selbst bewusst sein“, was meine persönlichen Qualitäten sind, die ich hier in meiner Arbeit zum Beispiel einbringen kann. Qualitäten, die mich ausmachen und ganz anders sind als die meines Kollegen oder meines Vorgesetzten. Und das ist ja auch das coole daran. Das ist Diversität und macht ein Team lebendig. (Link was macht mein agiles Team kreativer)

Vertrauen
Das nächste ist Vertrauen in mein Umfeld, dass ich hier nicht bekämpft werde und nicht ins lächerliche gezogen werde.  Da sind wir bei Unternehmenswerten, die in vielen Unternehmen leider in der Praxis anders gelebt werden. Oft bekommt das die Firmenleitung nicht unbedingt mit, aber in der allgemeinen Kultur fühlen sich sehr viele Mitarbeiter nicht sicher. Häufig sind es, diejenigen, deren Selbstvertrauen sowieso nicht so stark ist. Derweil sind häufig gerade diese Menschen, die, die besonders sensible Beobachter sind und wichtige Punkte beitragen könnten.

Neugierde.
Die Neugierde, die ist wie ein Motor. Schon als Kind haben wir mit der Frage: „Warum? Warum? Warum?“ unsere Grenzen ausgedehnt und gelernt. Die Neugierde eröffnet uns Welten. In Persönlichkeitsmodel der Big 5 ist die Eigenschaft des offenen Geistes die Eigenschaft, die kreative Menschen ausmacht (Blogartikel Eigenschaften kreativer Menschen). Ein offener Geist bedeutet, offen zu sein für ganz viel Neues. Und das braucht Mut. Leider haben wir die Tendenz, zu schnell nach Lösungen zu suchen und den Prozess zu beenden, um effektiv und sicher zum Ziel zu kommen. Neugier hat viel mit Unsicherheit zu tun und braucht das Selbstbewusstsein und Vertrauen. (Link Forschergeist)

Selbstbewusstsein, Vertrauen und Neugier helfen dir, zielgerichtete und persönliche/intuitive Kreativität zu verbinden. Ich nenne sie eine selbstwirksame Kreativität

Drei Faktoren verbinden zielgerichtete und persönliche Kreativität: Selbstbewusstsein, Vertrauen und Neugier

Selbstbewusstsein
Das Wort Selbstbewusstsein lässt sich in zwei Richtungen aufsplittern:

  1. In Selbstbewusstsein im Sinne von Selbstvertrauen und
  2. in „mir selbst bewusst sein“, was meine persönlichen Qualitäten sind, die ich hier in meiner Arbeit zum Beispiel einbringen kann. Qualitäten, die mich ausmachen und ganz anders sind als die meines Kollegen oder meines Vorgesetzten. Und das ist ja auch das coole daran. Das ist Diversität und macht ein Team lebendig. (Link was macht mein agiles Team kreativer)

Vertrauen
Das nächste ist Vertrauen in mein Umfeld, dass ich hier nicht bekämpft werde und nicht ins lächerliche gezogen werde.  Da sind wir bei Unternehmenswerten, die in vielen Unternehmen leider in der Praxis anders gelebt werden. Oft bekommt das die Firmenleitung nicht unbedingt mit, aber in der allgemeinen Kultur fühlen sich sehr viele Mitarbeiter nicht sicher. Häufig sind es, diejenigen, deren Selbstvertrauen sowieso nicht so stark ist. Derweil sind häufig gerade diese Menschen, die, die besonders sensible Beobachter sind und wichtige Punkte beitragen könnten.

Neugierde.
Die Neugierde, die ist wie ein Motor. Schon als Kind haben wir mit der Frage: „Warum? Warum? Warum?“ unsere Grenzen ausgedehnt und gelernt. Die Neugierde eröffnet uns Welten. In Persönlichkeitsmodel der Big 5 ist die Eigenschaft des offenen Geistes die Eigenschaft, die kreative Menschen ausmacht (Blogartikel Eigenschaften kreativer Menschen). Ein offener Geist bedeutet, offen zu sein für ganz viel Neues. Und das braucht Mut. Leider haben wir die Tendenz, zu schnell nach Lösungen zu suchen und den Prozess zu beenden, um effektiv und sicher zum Ziel zu kommen. Neugier hat viel mit Unsicherheit zu tun und braucht das Selbstbewusstsein und Vertrauen. Lies hier, wie du deinen Entdeckergeist weckst.

Selbstbewusstsein, Vertrauen und Neugier helfen dir, zielgerichtete und persönliche/intuitive Kreativität zu verbinden. Ich nenne sie eine selbstwirksame Kreativität

Fazit: Selbstwirksame Kreativität für Individuen und Unternehmen

Wir leben aktuell zwei verschiedene Formen von Kreativität. Die eine Kreativität ist die zielgerichtete Kreativität, die sehr viel im Business eingesetzt wird. Dann haben wir die persönlich motivierte Kreativität, die in keiner Richtung geht, sondern die einfach aus uns selbst wirklich intrinsisch entsteht. Eine Kreativität, die so viel mit uns selbst und unserem Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und der persönlichen Neugierde zu tun hat. Eine Kreativität, die unfassbar selbstwirksam ist. Denn jedes Mal, wenn wir lernen dieser Kreativität nachzugehen, lernen wir, dass wir wachsen und akzeptieren und lieben wir uns selbst mehr. Wenn wir beide Formen von Kreativität verbinden, dann können wir tatsächlich wirklich kreativ und innovativ werden. Wir können uns von der Fessel der Konformität befreien. Damit möchte ich nicht sagen, dass jetzt jeder an seinem Arbeitsplatz anfangen soll mit Acrylfarben rumzumischen oder in Besprechungen getanzt werden soll. Sondern es geht mir darum, überhaupt anzuerkennen, dass Kreativität etwas ist, was offen sein kann. Für uns SELBST in unserer eigenen Überzeugung.

Fang bei dir selbst an: Schluss mit dem Abwerten von Kreativität

Transformiere deine Gedanken von „Oh, wie peinlich, sowas zu machen!“ in „Hey cool, dass die den Mut haben!“ oder „Hey, wie toll, dass diese oder jene Person sich weiterentwickelt!“ oder „Hey, wie selbstverständlich ist das, dass diese/jene Person das macht.“ Ich weiß, so etwas lässt sich nicht über Nacht verändern. Denn, wie gesagt, es ist über Jahre entstanden. Mit jedem einzelnen Gedanken, den wir bemerken transformieren wir. Auch wenn du erkennst, dass du abwertend über eine Idee eines anderen denkst, dann bestrafe dich dafür nicht, sondern stelle einfach fest, „Hey, interessant was ich hier mal wieder gedacht habe. Aber jetzt versuche ich es anders zu sehen. Das war echt eine coole Sache, dass die sich das traut.“ Das ist ein einziger Gedanke, den wir verändert haben. Aber jeder einzelne Gedanke ist Teil unserer Gedankenstruktur. Jedes Mal, wenn du einen Gedanken gesehen hast und positiv verändert hast, setzt du einen elementaren Baustein.

Ein Baustein für eine Welt, in der Kreativität UND Fantasie ein wirklich wichtiges und elementares Businesstool sind. Ich bin davon überzeugt, wenn wir unsere persönliche Kreativität leben und unsere Fantasie integrieren, dass wir dann unser Leben und unser Arbeiten auf das nächste Level heben können. Ein Schritt in eine tolerante, diverse und vor allen Dingen gütigere Welt katapultieren können.

Wenn auch du gerne tiefer in deine persönliche Kreativität eintauchen willst, dann schau dir gerne meinem Kurs „Jetzt.Beginne.Ich.“, der im September wieder startet. Gib deinen kreativen Träume die höchste Priorität und fang einfach an.

Lebe deine Kreativität
und fang an.

Erschaffe dein Projekt, Leben oder Vision in Balance mit dir!

Jetzt.Beginne.Ich. ist dein 8-wöchiges Coaching- und Mentoring-Programm, mit dem du einen neuen Zugang zu deiner Kreativität, deiner Arbeitsweise und Leben findest. Fang an endlich so zu erschaffen, wie es dir entspricht: In Balance mit deiner Sehnsucht, Vision und Zielen.

Denn Kreativität, Leichtigkeit und Erfolg gehören zusammen!

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