Journaling und Tagebuchschreiben fördern die Kreativität

Kreative Routine: Tagebuch oder Journaling schreiben

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Es war quadratisch, weiß, mit bunten Streifen und es hatte ein Schloss mit einem kleinen Schlüssel: mein erstes Tagebuch.

Ich habe es von meiner Patentante geschenkt bekommen, war 9 Jahren alt und habe mich sooo besonders gefühlt… Und seitdem schreibe ich Tagebuch. Ich liebe es. Es ist ein fester Bestandteil meines Lebens und meiner Kreativität.

Von Anfang an habe ich selten in meinem Tagebuch Ereignisse dokumentiert. Vielmehr habe ich mir immer meine Gedanken „von der Seele“ geschrieben (die waren oft sehr banal: mehr Traumprinz als Weltfrieden wink). Mein Tagebuch ist seit über 30 Jahren mein vertrauter Begleiter. Ich liebe es, weil ich mich sofort mit mir, meiner Freude, meinem Schmerz verbinden kann. UND es zeigt mir, dass ich immer einen Weg gefunden habe und finden werden. Es zeigt mir, dass ich meine Träume erschaffen kann, wenn ich Gedanken und Taten zusammen ins Rennen „Leben“ schicken. Yeahhhhh!

Meine Tagebuch-schreiben-Historie

In den letzten drei Jahrzehnten hat das Schreiben für mich unterschiedliche Formen angenommen, die ich teilweise heute noch mache: Tagebuch, Journaling, Morgenseiten, Skizzentagebuch, Reisetagebuch… Zwei Formen praktiziere ich immer parallel: das Journaling (in meiner Form „Gedankenschreiben“) und das Schreiben meines Tagebuchs. Denn jede Form hat eine andere Funktion, Wirkung und Ziel.

Fakt ist, dass sie fester Bestandteil meiner kreativen Routine sind, denn das Schreiben hilft mir zu reflektieren und ist ein Achtsamkeits- und Ideen-Boost!

So jetzt bin ich aber schon ins Thema eingestiegen. Deshalb geht es wieder einen Schritt zurück.

Wie unterscheiden sich Tagebuch schreiben und Journaling?

Beides hat eines gemeinsam: es geht darum, die eigenen Gedanken aufzuschreiben. Dabei gibt es unglaublich viele Varianten, ich würde sogar sagen, so viele wie Schreiber. Denn jeder schreibt für sich anders, schließlich ist Tagebuch schreiben und Journaling sehr persönlich.

Journaling und Tagebuch schreiben:

  • ist ein Ritual
  • ist Reflexion
  • fördert deine Kreativität
  • verschafft dir Klarheit
  • dokumentiert deinen Weg
  • braucht Routine
  • ist eine Unterhaltung mit dir selbst
  • spricht visuelle und haptische Sinne an

Schreiben – kreative Routine aller erschaffenden Menschen

Tagebuch zu schreiben hat eine sehr lange Tradition. Über die Gedanken vieler prägenden Menschen wissen wir so viel, weil sie sie dokumentiert haben: Anne Frank, Ernest Hemingway, Virginia Wolf, Alexander von Humboldt, um nur gaaaanz wenige zu nennen.
Tagebuchschreiben ist aber nicht zu verwechseln mit einer Autobiografie (sie könnte es natürlich mal werden). Vielmehr ist es eine Mischung aus persönlichem Dokumentieren und Reflektieren der eigenen Gedanken. Gerade das absichtslose Aufschreiben erlaubt es uns so ungefiltert und echt zu sein. Kreative Menschen sind oft auch „komplexe“ Menschen, die viel denken. Kein Wunder, dass seit Jahrhunderten die tägliche kreative Routine zu großen Teilen aus Schreiben besteht.

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Tausende von Gedanken strukturieren

Wusstest du, dass wir ca. 60.000 bis 70.000 Gedanken pro Tag denken? Davon sind ca. 70% nebensächliche, wie z.B. „ich muss noch Milch kaufen“, 27% negative Gedanken und lediglich 3% aufbauende und kreative Gedanken. Das macht 16.200 negative und immerhin noch 1.800 positive Gedanken (ausgehend von 60.000 Gedanken). Eine ganze Menge also. Und hier kommt das Tagebuch oder Journaling zum Tragen: die regelmäßige Routine hilft uns, Gedanken zu sortieren und damit unsere Selbsterkenntnis und Selbstbewusstsein zu fördern. Und es ist auch immer schön, wenn wir zurückblicken können, auf unseren eigenen Weg.

Meine persönliche Routine: Tagebuch schreiben

Ich persönliche praktiziere beides: Tagebuch schreiben und Journaling.
In meinem Tagebuch halte ich in unregelmäßigen Abständen fest, wie es mir geht und beschreibe wichtige Ereignisse. Es ist Reflexion und Dokumentation zugleich.
In meinen Tagebüchern kann ich freudige, als auch schmerzhafte Gedanken sortieren, denn ich höre mich selbst ganz anders, wenn ich schreibe. Das Schreiben klärt für mich so vieles. Und meine Tagebücher erfüllen mich mit Stolz. Sie erlauben mir immer in die Vergangenheit zurück zu reisen und meine eigene Entwicklung zu verfolgen: Ich staune oft über meine Bedenken als Studentin oder über die Gefühle und Gedanken zu z.B. angesagten Pop-Songs, die ich als 12-jährige aufgeschrieben habe. Das Tolle ist: sie sind noch immer so relevant für mich.

Meine kreative Routine: „Gedanken schreiben“ und Skizzentagebücher

Meinen Tag beginne ich mit Gedanken zu diesem Tag. Was steht an? Was fordert mich?  Beim „Gedankenschreiben“ setze ich mich mit meinen täglichen Gefühlen und Gedanken auseinander. Es ist eine Sofort-Hilfe im Gedanken- und Gefühlsdschungel.

Dabei mache ich kein klassisches Journaling, sondern arbeite mit meinem eigenen Format: Gedankenschreiben. Ich kann meine Gedanken auf meine innere Kreativität richten und blockierende Gedanken explizit anschauen. Häufig greife ich auch auf die Methode zurück, wenn ich während des Tages nicht weiterkomme. Z.B. wenn ich Aufschiebe und Prokrastiniere: ein treffsicheres Zeichen, dass hier ein blockierender Gedanke am Werk ist.

Schon immer habe ich Ideen, die ich hatte, visuell festgehalten. Vor allem als ich noch Geschäftsführerin unserer Werbeagentur war. Mit Skizzen haben ich und meine Mitarbeiter sehr viel kommuniziert. Noch heute schaue ich gerne in meine Notizbücher (kennst du den Artikel „Wo verstauben deine Ideen?“?) und weiß ganz genau, was ich mit den Zeichnungen ausdrücken wollte. Quase kleine portable Zeitmaschinen. Besonders auf Reisen sind noch heute meine kleinen A6-Notizbücher stark im Einsatz: sie dokumentieren meine Ideen und sind Erinnerungsstützen.

Podcast Tagebuch schreiben und journaling Tipps
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Tagebuch schreiben - Eine Anleitung
So geht Journaling!
Schreiben fördert deine Kreativität

Wie geht Tagebuch schreiben?

Beim Tagebuch schreiben geht es darum, die Ereignisse und Gedanken des Tages festzuhalten, sie für sich selbst oder die Nachwelt zu konservieren. Das Tagebuch ist kein Muss und folgt keinem Gesetz: Ganz gleich ob freies Schreiben oder Stichwortlisten, Hauptsache du schreibst regelmäßig. Schließlich ist es ein Tagebuch und kein Monatsbuch (was auch gehen würde ;-)…). Viele Autoren nutzen das Tagebuch, um die tägliche Schreibpraxis zu fördern. Gerade expressives Schreiben fördert laut div. Studien die Gesundheit. Tagebücher können ein Buch, in Heftform oder Online geführt werden. Da das Tagebuch zu einem „engen Vertrauten“ wird, ist auch eine personifizierte Ansprache wie „Liebes Tagebuch, …“ sehr hilfreich. Die Schriftstellerin Elizabeth Gilbert schreibt in ihrem Tagebuch täglich einen Brief an die Liebe: „Liebe Liebe, heute habe ich…“. Wobei sie nicht die romantische Liebe, sondern die übergeordnete Kraft „Liebe“ anspricht.

 

Wie geht Journaling?

Das Prinzip des Journalings kommt aus den USA. Dabei liegt im Gegensatz zum Tagebuch nicht der Fokus auf die Konservierung von Erinnerungen, sondern auf positiven Gedanken, Intention und Dankbarkeit. Journaling ist eine Form der persönlichen Tagesroutine: einmal täglich nimmst du dir bewusst Zeit zum Reflektieren oder eine Intention für den Tag zu setzen.

Einmal täglich? Ja. Schließlich kommt Journaling von dem französichen Wort journal was so viel hießt wie: jeden einzelnen Tag betreffend. Idealerweise wird das Journaling am Morgen gemacht, denn dann sind die Gedanken an den Tag noch frisch und du schreibst im Jetzt.

Journaling kannst du mit einem linierten, karrierten oder weißen Notizbuch beginnen. Es gibt aber auch zahlreiche Journaling-Bücher, die mit einem entsprechenden Layout und Intention ein Grundraster anbieten. Mit Journaling wird die Motivation gesteigert, Ziele klarer formuliert und Achtsamkeit praktiziert.

Folgende Fragen kannst du dir morgens stellen:

  • Wofür bin ich dankbar?
  • Was würde deinen Tag für dich großartig machen? Gerade kleine Dinge können großartig sein!
  • Setze eine positive Affirmation für dich.

Was ist Gedankenschreiben?

Gedankenschreibe ist eine Selbstcoaching-Methode, die ich entwickelt habe, um mich mit Blockaden und Gedanken fokussierter auseinander setzen zu können. Sie ist Teil all meiner Kurse und meines Programms „Neue Ideenkultur in Unternehmen“ und bietet auch unerfahrenen Schreibern einen schnellen Zugang zu diffusen Gedanken.

Was meine ich damit? Wenn wir auf einen Widerstand stoßen, dann ist dieser meist hauptsächlich ein Gefühl, das nicht konkret beschrieben werden kann. Dasselbe gilt auch häufig für erste Ideen, die sich in unserem Kopf schon sehr schlüssig anfühlen, aber noch schwer zu beschreiben sind. Wir sind es oft garnicht mehr gewohnt, unsere Gedanken richtig zu hören. Stichwort: Achtsamkeit im Job – besonders in schwierigen Situationen sooo hilfreich.

Aber auch im persönlichen und kreativen Bereich hilft mir das Gedankenschreiben. Dabei steht immer der Widerstand oder die Idee im Fokus des Gedankenschreibens. Ziel ist es, durch das Formulieren den eigenen Gedankennebel klarer benennen zu können und selbst so Lösungen herbei zu führen. Deshalb benutze ich auch immer A4 Notizhefte. Hefte nutze ich deshalb gerne, da sie nicht so „monumental“ wie Bücher sind. Gerade weil es zur täglichen Routine werden sollte, bringt das Format Leichtigkeit in den Morgen, bzw. Tag.

Ich starte das Gedeankenschreiben mit einem Check-in und stelle mir folgende Fragen:

  • Wie geht es mir?
  • Was beunruhigt mich gerade?
  • Wie fühlt es sich an?
  • Woher kenne ich das Gefühl?
  • Was würde mein älteres und weiseres Ich mir raten?
  • Wie kann ich das Gefühl positiv nutzen oder transformieren?

 

Morgenseiten nach Julia Cameron

Die Autorin Julia Cameron nutzt in ihrem 1992 erschienen Buch „Der Weg des Künstlers“ die Morgenseiten als wichtige Kreativitätstechnik, um die sich alles dreht. Das Buch ist ein 12-Wochen-Programm, dass den Leser mit seinem inneren Künstler verbindet. Zusammen mit der Finanz-Managerin Catherine Allen hat sie in den 1990er Jahren den Weg des Künstlers auf das Management angepasst. Auch hier sind die Morgenseiten ein elementarer Pfeiler im Programm. Da ich mich zum Beginn meiner Ausbildung unter anderem viel mit Julia Cameron und Barbara Sher beschäftigt habe, basiert meine Methode „Gedankenschreiben“ auf dem Prinzip der Morgenseiten.

Bei den Morgenseiten geht es darum, jeden Morgen drei A4-Seiten lang ungefiltert und unzensiert mit all dem zu beschreiben, was dir in den Sinn und den Kopf kommt. Und das so lang, bis die drei Seiten voll sind. Ich habe es selbst probiert und es bedarf viel Disziplin, die drei Seiten täglich durchzuhalten. Der Gedanke von „Der Weg des Künstlers“ ist, dass die Morgenseiten zu einem gedanklichen Spaziergang werden. Hier kann alles aufs Papier fließen, was einem so in den Sinn kommt. „All das wütende, weinerliche, unbedeutende Zeug, das Sie auf Ihren Morgenseiten festhalten, steht zwischen Ihnen und Ihrer Kreativität.“ Zitat Julia Cameron.

Folgende Regeln sind zu beachten: Schreib, was immer dir in den Sinn kommt, ganz gleich was. Jeder Gedanke, der in den Morgenseiten gedacht wurde, muss laut Julia nicht noch mal gedacht werden. Rechtschreibung und Schreibform spielt keine Rolle. Die einzigen Regeln:

  1. täglich morgens als erstes schreiben
  2. immer 3 A4-Seiten
  3. Lese die Seiten danach nicht mehr, das schützt vor dem inneren Kritiker

 

Erfolgstagebuch und Dankbarkeitstagebuch

Das Erfolgstagebuch ist eine Art Journaling, das jedoch in kurzen Absätzen die Erfolge des Tages festhält. Dabei ist es besonders wichtig, auch die kleinen Erfolge zu sehen. Gerade diese sind unglaublich wichtig, denn häufig müssen wir erst wieder lernen, unsere Erfolge überhaupt zu sehen. Besonders im Bezug auf Selbstmotivation ist das Erfolgstagebuch ein sehr nützliches Instrument.

Ein Dankbarkeitstagebuch wird ähnlich wie ein Erfolgstagebuch geschrieben. Auch hier ist das Ziel, den eigenen Blick mehr ins Hier und Jetzt zu bringen und Achtsamkeit zu trainieren.

Skizzentagebuch

Ein Skizzentagebuch ergänzt das normale Tagebuch durch Skizzen oder Scribbles. Du kannst auch Fotos oder Tickets etc. einkleben. Mit zeichnerischen Elementen kombinierst du z.B. schriftliche Gedanken. Es gibt zahlreiche Bücher, die Ausschnitte aus Skizzentagebücher von Menschen zeigen. Das Feld ist riesig. Auch hier ist ein Gedanke elementar: es ist nur für dich! Niemand bewertet deine Zeichnungen.

 

6 Tipps für alle Formen von Journaling und Tagebuch:

  • Etabliere eine Routine für dich
  • Schreibe regelmäßig
  • Gönne dir ein schönes Buch, in das du schreibst
  • Schreibe handschriftlich. Du verbindest den Tastsinn mit deinen Gedanken.
  • Sieh das Schreiben als eine Auszeit für dich
  • Bleib im Fokus, auch wenn dir unglaublich viele Ideen kommen

 

Was mache ich, wenn mir nichts einfällt?

  1. Dann schreib trotzdem. Vielleicht genau darüber. Wie fühlt es sich an nicht zu wissen, über was du schreiben sollst?
  2. Du kannst dir auch ein Tagebuch mit inspirierenden Zitaten besorgen. Diese bieten immer einen Anfang. Was bedeutet dieses Zitat für dich? Wofür kann es heute stehen?
  3. Dein Tagebuch oder Journal ist nur für dich. Sei nett zu dir.

 

Online oder mit Stift und Papier:

Auch wenn ich sehr viel online mache, wenn es um meine kreative Routine geht, dann bin ich total old-school: Stift und Papier. Die feinmotorische Bewegung des Schreibens regt unsere Neuronen ganz anders an. Dazu kommen das Geräusch und das Gefühl, wenn der Stift (ich liebe Bleistifte) übers Papier fährt. Und meine Hefte und Bücher möchte ich gerne anfassen können. Ich bin der Meinung, dass wir einen ganz anderen Bezug zu unseren Gedanken bekommen, wenn wir sie physisch und auf Materie gebannt vor uns haben.

All das kann ein Text-Dokument nicht. Es verschwindet als Datei in einem Ordner. Aber das ist alleine meine Meinung. Ich weiß von vielen Autoren, die nur digital ihre Texte verfassen und Tagebuch schreiben.

 

Fazit: Schreiben fördert die Kreativität

Wenn du deine Gedanken aufschreibst, förderst du eine Kreativität. Du setzt dich mit dir ganz anders auseinander und erschaffst mit einem Tagebuch etwas, das von Dauer ist.

Ich bin der Meinung, dass es nie zu spät ist anzufangen. Setze dir selbst eine Zeit von ca. einem Monat, denn es muss erst zur Routine werden. Z.B. könntest du erst mal mit einem Dankbarkeits- oder Erfolgstagebuch beginnen. Vielleicht findest du ja Spaß daran.

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Habe ich dich neugierig gemacht?
Mehr Infos findest du hier unter Kreativitäts-Coaching Sessions oder in meinem kreativen Blockaden-Test. Ein Online-Test mit dem du herausfinden kannst, was dich zurückhält.

 

Lass es schillern!

Deine Verena

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